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Chronik zur Abwahl der Bürgermeisterin 2017


Chronik zur Abwahl der Bürgermeisterin 2017:


Teil 1 Vorwort

Teil 2 DAB Heddergott Teil 3 Brief Ihlefeld Teil 4 Gerü-Aktionen Teil 5 Antrag-Abwahl

Teil 6 EinlGMR-Sitz


Teil 7 Brief Zemter

Teil 8 TLZ  28.09.17 Teil 9 GRS 29.09.17 Teil 10 TLZ 14.10.17 Teil 11 TLZ 19.10.17 Teil 12 TA 27.10.17

Teil 13 TA 28.10.17 Teil 14 TLZ 12.12.17 Teil 15 HNA 12.12.17 Teil 16 Resumee

Chronik zur Abwahl der Bürgermeisterin 2017-Teil 7:


Ein entgangenes Geschäft ?
-
Brief Zemter - Stellungnahme der Bürgermeisterin


Am 27.09.17  fand sich in den Briefkästen der Einwohner 
ein Schreiben von Herrn Dr. Wolfgang Zemter.


*Mit Mausklick auf den Artikel öffnet ein separates Fenster eine .pdf-Datei, (falls ein PDF-Reader installiert ist), die besser lesbar ist.


In dem Schreiben wird Frau Tylkowski sowohl als Person 
als auch als Amtsperson in Misskredit gebracht.
Frau Tylkowski bezieht hier Stellung dazu:


Die Gemeinde hatte in 2016 ein Haus (Dorfstr. 27) 
zum Verkauf öffentlich angeboten.
Herr Zemter erschien in meiner Sprechstunde und erklärte,
er beabsichtige, das Haus zu kaufen, 
allerdings im Paket 
mit dem daran anliegenden unbebauten Grundstück Nr. 25.
Er bat mich, ihm die genaue Größe mitzuteilen und den Verkaufspreis.


meine schriftliche Antwort vom 29.09.2016:   


*Mit Mausklick auf den Artikel öffnet ein separates Fenster eine .pdf-Datei, (falls ein PDF-Reader installiert ist), die besser lesbar ist.


Ich habe mich in der Sache völlig korrekt verhalten 
und bin schließlich an die formalen Abläufe gebunden;
alles andere wäre "Vetternwirtschaft".
Diese hätte mich dann tatsächlich angreifbar gemacht!

Dass er dann sein Kaufangebot zurückzieht
(sein Brief vom 13.10.16) 
und sich am Bieterverfahren nicht beteiligt, 
(weil es nicht nach seinem Willen ging?)
ist sein gutes Recht.


Im Übrigen habe ich die Gemeinderäte seinerzeit informiert
und ihnen mein Schreiben vom 29.09.2016 damals in Kopie ausgehändigt.


Jetzt heute allen Einwohnern mitzuteilen,
ich hätte mit meinem korrekten Verhalten in 2016
der Gemeinde einen Schaden in fünfstelliger Höhe zugefügt,
ist der Gipfel der "Volksverhetzung".


Ulrike Tylkowski, Bürgermeisterin


P.S.: Im Übrigen wurde das bebaute Grundstück Nr. 27 nicht von Frau Tylkowski, sondern nach einstimmiger Beschlußfassung des Gemeinderates verkauft! 
Wie kann also ein Herr Zemter 
in dieser Weise 
eine öffentliche Schuldzuweisung gegen die Bürgermeisterin verteilen, 
ohne dass ein einziger Gemeinderat den Anstand hatte, 
auf diese Beschlussfassung hinzuweisen? 


Zemter reiht sich hier ein in die Riege derjenigen, 
die mangels „Amtspflichtverletzungen“ 
krampfhaft versuchen 
einen Zusammenhang von Privatleben und Amtsführung herzustellen. 
Das ist einfach niederträchtig und schäbig.

Fortsetzung folgt!
In der nächsten Folge: Erster TLZ-Artikel: Krieg in Asbach

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